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Produkt-Bild: Manfred Krug: MK Bilderbuch - Ein Sammelsurium. Von Manfred Krug handsignierte und limitierte erste Auflage.

Manfred Krug: MK Bilderbuch - Ein Sammelsurium. Von Manfred Krug handsignierte und limitierte erste Auflage. von Manfred Krug, Krista Maria Schädlich (Hrsg.), Oliver Schwarzkopf (Hrsg.)

Gebundene Ausgabe von Schwarzkopf & Schwarzkopf
Preis bei Amazon: EUR 69,95

ISBN: 3862651061, Erscheinungsdatum: Februar 2012
Produktgruppe Bücher
Zoom ± Produkt-Bild: Manfred Krug: MK Bilderbuch - Ein Sammelsurium. Von Manfred Krug handsignierte und limitierte erste Auflage.

Produktbeschreibung

Erscheinungsjahr: 2012
m. 1.000 SW- u. Farbabb.
Abmessung: 30 cm
Von Krug, Manfred / Hrsg. v. Schädlich, Krista M.

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Produkt-Bild: Schweinegezadder: Schöne Geschichten

Schweinegezadder: Schöne Geschichten von Manfred Krug

Gebundene Ausgabe von Ullstein Hardcover
Preis bei Amazon: EUR 4,99

ISBN: 3550087314, Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Produktgruppe Bücher
Produkt-Bild: Mein schönes Leben

Mein schönes Leben von Manfred Krug

Gebundene Ausgabe von Econ
Preis bei Amazon: EUR 24,00

ISBN: 3430157331, Erscheinungsdatum: Sept. 2003, Auflage: 1., Aufl.
Produktgruppe Bücher
Zoom ± Produkt-Bild: Mein schönes Leben

Aus der Amazon.de-Redaktion

Auf den Untertitel "Autobiografie" hat der Verlag verzichtet. Zum Glück. In Verbindung mit solch einem Titel hätte das nur falsche Assoziationen geweckt: An einen Opa im Sessel würde man denken, der sich behaglich zurücklehnt und auf seine großen Erfolge zurückblickt. Von wegen. Mein schönes Leben ist nicht weniger als die literarische Aufarbeitung einer Kindheit unter den Bedingungen des Krieges. Mit Betonung auf "literarisch". Denn wie Manfred Krug diese Zeit (die Jahre 1937 bis 1954) wiederauferstehen lässt, wäre auch dann lesenswert, wenn uns der Autor nicht aus Funk und Fernsehen bekannt wäre. Was der junge Krug erlebt, wird nicht aus dem abgeklärten Blickwinkel des Schauspiel-Rentners M.K. beschrieben, sondern aus der Perspektive des kleinen Manfred, der noch keinen Gedanken daran verschwendete, dass er später mal ein großer Mime sein würde. Und der darum naturgemäß in vielem dümmer ist als sein Autor.

Aber die knurrige Lakonik des älteren Krug klingt gelegentlich schon durch. Bereits der kleine Manfred hat begriffen, dass man die guten Sachen im Leben immer nur träumt, "die schlechten sind wirklich passiert". Krug gelingt das Kunststück, die kleinen Katastrophen in der großen zu erzählen, ohne diese auszublenden. Die Kriegserlebnisse wirken, aus der naiven Kinderperspektive geschildert, keineswegs harmloser, sondern nur umso eindrücklicher. "Wie soll so ein Schuß unterscheiden, ob ein Russe in die Luft fliegt oder ein Deutscher?"

Natürlich ist das alles auch ein prima Trick, um sich das Wohlwollen des Lesers zu erschleichen: Denn man muss ihn einfach lieb haben, den nichtsnutzigen kleinen Frechdachs, den die politischen und privaten Umstände zu einem Leben zwischen Ost und West, zwischen Vater und Mutter zwingen. Einziger Fixpunkt in Manfreds Leben ist Oma Lisa aus Duisburg. Sie steht zwar mit der Rechtschreibung auf Kriegsfuß und lässt nichts aus, was katholisch ist, aber mit ihrer unbeirrbaren Liebe gibt sie dem Jungen die Kraft, an sich selber zu glauben.

Im Grunde ist Mein schönes Leben so etwas wie eine verspätete Liebeserklärung Manfred Krugs an seine Großmutter. Und an deren Mutter Johanna, eine taubstumme Frau aus einfachsten Verhältnissen. In zwanzig "Stücken", die immer wieder in die fortlaufende Erzählung eingeschoben werden und durch die Schriftgröße vom übrigen Text abgesetzt sind, imaginiert Krug -- der seine Urgroßmutter nie kennen lernte -- das Leben Johannas, dieser tapferen Frau aus Kattowitz, die vier Kinder alleine aufzog. Vor allem in diesen Passagen erweist sich der Schauspieler Krug auch als ein großartiger Erzähler.

Die Autobiografie endet dort, wo für uns Leser der Lebensweg der öffentlichen Figur Manfred Krug beginnt: Mit dem Eintritt in die Schauspielschule im Jahre 1954. Aber was der Schauspieler uns bis dahin erzählt hat, ist mindestens so spannend und bewegend wie das, was Krug in den darauf folgenden Jahrzehnten erlebt hat und das war auch nicht ohne, wie ein Blick in Krugs DDR-Bilanz Abgehauen zeigt. Dem Vernehmen nach arbeitet Krug bereits an Teil zwei seiner Memoiren. Man darf sich jetzt schon darauf freuen. --Axel Henrici

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Produkt-Bild: Abgehauen: Ein Mitschnitt und ein Tagebuch

Abgehauen: Ein Mitschnitt und ein Tagebuch von Manfred Krug

Taschenbuch von Ullstein Taschenbuch
Preis bei Amazon: EUR 8,95

ISBN: 3548365930, Erscheinungsdatum: Sept. 2003, Auflage: 1., Aufl.
Produktgruppe Bücher
Zoom ± Produkt-Bild: Abgehauen: Ein Mitschnitt und ein Tagebuch

Produktbeschreibung

Niemals ist das DDR-System transparenter beschrieben, niemals die Gefährlichkeit einer versuchten Symbiose von Macht und Kunst heller beleuchtet worden als in diesem Text. Manfred Krugs Erinnerungen sind ein aufregendes, erschütterndes Zeitdokument, das jedem die Augen öffnet, auch wenn er einer anderen Generation angehört.
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Produkt-Bild: 66 Gedichte, was soll das?

66 Gedichte, was soll das? von Manfred Krug

Gebundene Ausgabe von Econ
Preis bei Amazon: EUR 4,99

ISBN: 3430157285, Erscheinungsdatum: Oktober 1999
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Produkt-Bild: Neuigkeiten an Manfred Krug & Otti

Neuigkeiten an Manfred Krug & Otti von Jurek Beckers

Taschenbuch von Econ / List 1999
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ISBN: 3612266462, Erscheinungsdatum: 1999
Produktgruppe Bücher
Zoom ± Produkt-Bild: Neuigkeiten an Manfred Krug & Otti

Aus der Amazon.de-Redaktion

Was für ein schöner Nachruf auf einen verstorbenen Freund! Das hätte Jurek Becker gemocht. Kein hohles Verlustgeheul, obwohl der Verlust heulen machen möchte, kein grämliches Erinnerungsszenario, obschon man sich grämen möchte, sondern einfach Postkarten aus vierzig Jahren einer Freundschaft. Das ist Manfred Krugs Art, seinem Freund Lebewohl zu sagen.

Auf die Idee kam er im April 1997, bei einer Abschiedsfeier zu Jurek Beckers Gedenken in der Berliner Akademie der Künste. Man las aus seinen Werken. Krug zog einige der Postkarten hervor, und das schallende Gelächter im Publikum beim Verlesen machte ihm klar, dies ist die angemessenste Art der Trauerarbeit.

Die beiden Männer, der Schriftsteller und der Schauspieler, lernten sich 1957 in der DDR kennen und kamen nicht mehr voneinander los. Und schon von Anfang an pflegten sie sich Ansichtskarten zu schicken. Es waren dies oft Karten von gediegener Scheußlichkeit: leckere Fünfzigerjahre-Ostbeauties, den Körper im engen Mieder biegend, schielende Katzen, Alligatoren reitende US-Damen in quietschbunten Badeanzügen oder saltoschlagende Klavierspieler. Manfred Krug hält die Mitteilungen Beckers für das beste, was er je geschrieben hat. Ja, ja, Jakob der Lügner, Bronstein usw. Aber man spürt Wahrhaftigkeit in dieser Alltagssprache, die kein Kritikerauge fürchten muß. Da werden Kräche brieflich gekittet, launige Grüße an Ehefrauen übermittelt (in Beckers Fall an wechselnde), dann wieder bettelt Krug um weitere Folgen von Liebling Kreuzberg, was ihm Becker schlitzohrig abschlägt.

So geht das also ein ganzes Leben lang, und je mehr dieser kleinen Kunstwerke man liest, desto heiterer und gleichzeitig trauriger ist man gestimmt. Man kennt den Ausgang. Krebs, ein tapferer Jurek Becker in einem letzten Spiegel-Interview -- und Schluß. Was für ein schöner Nachruf, Herr Krug! Bong Soa, Jurek. --Ravi Unger

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Produkt-Bild: Jurek Beckers Neuigkeiten an Manfred Krug & Otti

Jurek Beckers Neuigkeiten an Manfred Krug & Otti von Jurek Becker

Gebundene Ausgabe von Econ
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ISBN: 3430112133, Erscheinungsdatum: 1997, Auflage: 2. Aufl.
Produktgruppe Bücher
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Was für ein schöner Nachruf auf einen verstorbenen Freund! Das hätte Jurek Becker gemocht. Kein hohles Verlustgeheul, obwohl der Verlust heulen machen möchte, kein grämliches Erinnerungsszenario, obschon man sich grämen möchte, sondern einfach Postkarten aus vierzig Jahren einer Freundschaft. Das ist Manfred Krugs Art, seinem Freund Lebewohl zu sagen.

Auf die Idee kam er im April 1997, bei einer Abschiedsfeier zu Jurek Beckers Gedenken in der Berliner Akademie der Künste. Man las aus seinen Werken. Krug zog einige der Postkarten hervor, und das schallende Gelächter im Publikum beim Verlesen machte ihm klar, dies ist die angemessenste Art der Trauerarbeit.

Die beiden Männer, der Schriftsteller und der Schauspieler, lernten sich 1957 in der DDR kennen und kamen nicht mehr voneinander los. Und schon von Anfang an pflegten sie sich Ansichtskarten zu schicken. Es waren dies oft Karten von gediegener Scheußlichkeit: leckere Fünfzigerjahre-Ostbeauties, den Körper im engen Mieder biegend, schielende Katzen, Alligatoren reitende US-Damen in quietschbunten Badeanzügen oder saltoschlagende Klavierspieler. Manfred Krug hält die Mitteilungen Beckers für das beste, was er je geschrieben hat. Ja, ja, Jakob der Lügner, Bronstein usw. Aber man spürt Wahrhaftigkeit in dieser Alltagssprache, die kein Kritikerauge fürchten muß. Da werden Kräche brieflich gekittet, launige Grüße an Ehefrauen übermittelt (in Beckers Fall an wechselnde), dann wieder bettelt Krug um weitere Folgen von Liebling Kreuzberg, was ihm Becker schlitzohrig abschlägt.

So geht das also ein ganzes Leben lang, und je mehr dieser kleinen Kunstwerke man liest, desto heiterer und gleichzeitig trauriger ist man gestimmt. Man kennt den Ausgang. Krebs, ein tapferer Jurek Becker in einem letzten Spiegel-Interview -- und Schluß. Was für ein schöner Nachruf, Herr Krug! Bong Soa, Jurek. --Ravi Unger

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Produkt-Bild: Abgehauen

Abgehauen von Manfred Krug

Gebundene Ausgabe von Econ
Preis bei Amazon: EUR 14,90

ISBN: 3430157234, Erscheinungsdatum: Oktober 1996
Produktgruppe Bücher
Zoom ± Produkt-Bild: Abgehauen

Produktbeschreibung

Der Mitschnitt ist ein 1976 von Krug heimlich auf Tonband aufgenommenes Wortgefecht zwischen elf namhaften Künstlern und drei hohen Politikern der DDR, in dem es um die Ausbürgerung Wolf Biermanns ging.
An seinem Tagebuch schrieb Krug 32 Tage lang, von dem Augenblick an, als er den Ausreiseantrag gestellt hatte, bis zu dessen Genehmigung.
Beide Texte zusammen geben Einblicke in eine turbulente Zeit und in eine gesellschaftliche Ordnung, der zu entkommen es großer Kraft bedurfte. Ein aufregendes, ein erschütterndes Zeitdokument, das jedem die Augen öffnet,auch wenn er einer anderen Generation angehört.

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Produkt-Bild: Mein schönes Leben

Mein schönes Leben von Manfred Krug

Taschenbuch von Ullstein Taschenbuch
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ISBN: 3548367569, Erscheinungsdatum: Juni 2005, Auflage: 1., Aufl.
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Auf den Untertitel "Autobiografie" hat der Verlag verzichtet. Zum Glück. In Verbindung mit solch einem Titel hätte das nur falsche Assoziationen geweckt: An einen Opa im Sessel würde man denken, der sich behaglich zurücklehnt und auf seine großen Erfolge zurückblickt. Von wegen. Mein schönes Leben ist nicht weniger als die literarische Aufarbeitung einer Kindheit unter den Bedingungen des Krieges. Mit Betonung auf "literarisch". Denn wie Manfred Krug diese Zeit (die Jahre 1937 bis 1954) wiederauferstehen lässt, wäre auch dann lesenswert, wenn uns der Autor nicht aus Funk und Fernsehen bekannt wäre. Was der junge Krug erlebt, wird nicht aus dem abgeklärten Blickwinkel des Schauspiel-Rentners M.K. beschrieben, sondern aus der Perspektive des kleinen Manfred, der noch keinen Gedanken daran verschwendete, dass er später mal ein großer Mime sein würde. Und der darum naturgemäß in vielem dümmer ist als sein Autor.

Aber die knurrige Lakonik des älteren Krug klingt gelegentlich schon durch. Bereits der kleine Manfred hat begriffen, dass man die guten Sachen im Leben immer nur träumt, "die schlechten sind wirklich passiert". Krug gelingt das Kunststück, die kleinen Katastrophen in der großen zu erzählen, ohne diese auszublenden. Die Kriegserlebnisse wirken, aus der naiven Kinderperspektive geschildert, keineswegs harmloser, sondern nur umso eindrücklicher. "Wie soll so ein Schuß unterscheiden, ob ein Russe in die Luft fliegt oder ein Deutscher?"

Natürlich ist das alles auch ein prima Trick, um sich das Wohlwollen des Lesers zu erschleichen: Denn man muss ihn einfach lieb haben, den nichtsnutzigen kleinen Frechdachs, den die politischen und privaten Umstände zu einem Leben zwischen Ost und West, zwischen Vater und Mutter zwingen. Einziger Fixpunkt in Manfreds Leben ist Oma Lisa aus Duisburg. Sie steht zwar mit der Rechtschreibung auf Kriegsfuß und lässt nichts aus, was katholisch ist, aber mit ihrer unbeirrbaren Liebe gibt sie dem Jungen die Kraft, an sich selber zu glauben.

Im Grunde ist Mein schönes Leben so etwas wie eine verspätete Liebeserklärung Manfred Krugs an seine Großmutter. Und an deren Mutter Johanna, eine taubstumme Frau aus einfachsten Verhältnissen. In zwanzig "Stücken", die immer wieder in die fortlaufende Erzählung eingeschoben werden und durch die Schriftgröße vom übrigen Text abgesetzt sind, imaginiert Krug -- der seine Urgroßmutter nie kennen lernte -- das Leben Johannas, dieser tapferen Frau aus Kattowitz, die vier Kinder alleine aufzog. Vor allem in diesen Passagen erweist sich der Schauspieler Krug auch als ein großartiger Erzähler.

Die Autobiografie endet dort, wo für uns Leser der Lebensweg der öffentlichen Figur Manfred Krug beginnt: Mit dem Eintritt in die Schauspielschule im Jahre 1954. Aber was der Schauspieler uns bis dahin erzählt hat, ist mindestens so spannend und bewegend wie das, was Krug in den darauf folgenden Jahrzehnten erlebt hat und das war auch nicht ohne, wie ein Blick in Krugs DDR-Bilanz Abgehauen zeigt. Dem Vernehmen nach arbeitet Krug bereits an Teil zwei seiner Memoiren. Man darf sich jetzt schon darauf freuen. --Axel Henrici

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Produkt-Bild: Geschichten vom Herrn Keuner

Geschichten vom Herrn Keuner von Bertolt Brecht

Sigried Wesener (Produzent), Manfred Krug (Sprecher)
Audio CD von Der Audio Verlag, Dav
Preis bei Amazon: EUR 4,95

ISBN: 3898134067, Erscheinungsdatum: Januar 2005, Auflage: 1., Aufl.
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